Abgelenkt und bestohlen
Die vermeintlichen Teppichhändler hatten offensichtlich anderes im Sinn als ihre Ware zu verkaufen - die ließen sie nämlich zurück, nachdem ihr Verkaufsgespräch mit einer Bocholterin im Sande verlaufen war. Im Nachhinein stellte sich am Montag für die Geschädigte heraus, dass Schmuck fehlte. Dem Ganzen vorangegangen war eine telefonische Anmeldung der angeblichen "Händler". Der Unbekannte behauptete, Angebote vor Ort vorstellen zu wollen und obendrein ein Geschenk mitzubringen. Als sich der Mann in den Wohnräumen befand, schellte es erneut.












