Nach Unterspülung: Lippestraße vorübergehend gesperrt
Stadtbus wird umgeleitet
Stadtbus wird umgeleitet
An den Karnevalstagen ändern sich die Öffnungszeiten der Bocholter Stadtverwaltung.
Am Altweiberdonnerstag, 8. Februar, sind die Dienststellen der Stadtverwaltung Bocholt und die KFZ-Zulassungsstelle des Kreises Borken (Kaiser-Wilhelm-Straße 52-28) von 8 - 12.30 Uhr geöffnet. Nachmittags sind die Dienststellen geschlossen. Die Stadtbibliothek (Neues Medienzentrum) ist an diesem Tag von 10-12 Uhr geöffnet. Der Wertstoffhof hat geöffnet.
Das Bürgerbüro hat am Karnevalssamstag, 10. Februar, geöffnet.
Brückengeländer wird erneuert
Tatort: Bocholt, Neutorplatz und Welfenstraße;
Tatzeit: 06.02.2024, 12.30 Uhr beziehungsweise 10.55 Uhr;
Unfallort: Bocholt, Blücherstraße;
Unfallzeit: 05.02.2024, zwischen 10.30 Uhr und 10.40 Uhr;
Angefahren hat ein Unbekannter am Montag in Bocholt ein geparktes Auto. Als der Fahrer zu seinem Wagen zurückkehrte, entdeckte er Schäden auf der Beifahrerseite. Im fraglichen Zeitraum zwischen 10.30 Uhr und 10.40 Uhr hatte der braun lackierte VW vor einer Bäckerei an der Blücherstraße gestanden. Der Verursacher hatte sich entfernt, ohne seinen gesetzlichen Pflichten nachgekommen zu sein. Hinweise erbittet das Verkehrskommissariat in Bocholt: Tel. (02871) 2990.
Unfallort: Bocholt, Berliner Platz;
Unfallzeit: 06.02.2024, 15.30 Uhr;
Die Polizei sucht den Geschädigten einer Verkehrsunfallflucht in Bocholt: Am Dienstag hatte eine Autofahrerin gegen 15.30 Uhr ihren Wagen auf dem Berliner Platz ausgeparkt. Erst im Nachhinein fielt der Frau der Schaden auf, der vermutlich dabei entstanden ist. Die Polizei bittet den Halter des anderen beteiligten Fahrzeugs, unter Tel. (02871) 2990 Kontakt mit dem Verkehrskommissariat in Bocholt aufzunehmen.
Das Wurstaufholen ist einer der ursprünglichsten erhaltenen Karnevalsbräuche im Münsterland und vermutlich viel älter als der rheinisch geprägte Straßenkarneval.
Unfallort: Bocholt, Holtwicker Bach;
Unfallzeit: 04.02.2024, 15.00 Uhr;
Professor Dr. med. Gerhard Trabert ist ein Freund klarer und unmissverständlicher Worte. „In Deutschland sterben diejenigen früher, die weniger Geld haben“, meint der Mediziner aus Mainz, als er vor Jahren eine klare Verbindung zwischen sozialer Benachteiligung und Gesundheit erkannte. Seitdem will Trabert diese unheilvolle Spirale durchbrechen. So auch vom 19. Februar bis 23. Februar in Bocholt. Dann ist Gerhard Trabert Schirmherr der inzwischen vierten „Woche der Armut“.
Motto 2024: „Tanzen, leben, lachen mit den Bocholter Narren“