Bocholt

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Unfallflucht auf der Kaiser-Wilhelm-Straße

Am Freitag wurde zwischen 09.00 Uhr und 11.00 Uhr auf dem Parkplatz des Schützenhauses ein blauer Nissan Qashqai angefahren und beschädigt. Trotz des verursachten Sachschadens in einer Höhe von ca. 1.000 Euro hatte sich der Unfallverursacher entfernt, ohne seinen Pflichten nachgekommen zu sein. Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat in Bocholt (02871) 2990 zu wenden.

Einbrecher scheitert

In der Nacht versuchte ein noch unbekannter Einbrecher vergeblich, die Eingangstür eines Wohnhauses an der Uferstraße aufzuhebeln. Es entstand zwar ein Sachschaden an der Tür, öffnen konnten der oder die Täter die Tür aber nicht. Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kripo in Bocholt (02871) 2990.

Motorrollerfahrer ohne Fahrerlaubnis unterwegs

In der Nacht zum Freitag kontrollierten Polizeibeamte gegen 01.15 Uhr einen 24 Jahre alten Motorrollerfahrer, der lediglich im Besitz der Mofa-Prüfbescheinigung ist. Da der Motorroller über eine höhere Höchstgeschwindigkeit verfügt, wäre eine Fahrerlaubnis erforderlich gewesen. Daran ändert auch die Aussage des Beschuldigten nichts, er würde nie schneller als 25 km/h fahren. Die Beamten untersagten die Weiterfahrt und leiteten Strafverfahren gegen der 24-Jährigen und den Fahrzeughalter ein.

24 Tütchen Marihuana sichergestellt

Am Mittwochnachmittag wurden Beamte der Radstreife gegen 15.50 Uhr auf der Aurillac Promenade auf zwei junge Männer aufmerksam, die sich verdächtig verhielten. Von einer der beiden Personen ging deutlich wahrnehmbarer Marihuanageruch aus - beide gaben an, keine Drogen dabei zu haben. Einer hatte die Wahrheit gesagt, bei dem anderen, einem 18-jährigen Bocholter, fanden die Beamten in der Kleidung versteckt 24 Tütchen Marihuana. Die Drogen wurden sichergestellt und ein Strafverfahren eingeleitet.

Bocholt/Rhede - Wanderarbeiter wurden aggressiv

In den letzten Tagen gingen in Bocholt und Rhede irische Wanderarbeiter von Tür zu Tür und boten Reinigungsarbeiten an. Eine entsprechende Reisegewerbekarte konnten die Männer den hinzugerufenen Polizeibeamten vorzeigen. 

Die Beamten waren von den Bürgerinnen und Bürgern hinzugezogen worden, weil die Wanderarbeiter bei Nichtannahme der Angebote verbal aggressiv und einschüchternd auftraten. In einem Fall kam es zu einer Beleidigung, sodass ein Strafverfahren eingeleitet wurde.