Bocholt

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Stadt Bocholt pflanzt 16 Schindel-Eichen entlang des Verbindungswegs Don-Bosco-Straße Richtung Textilmuseum

16 Schindel-Eichen sind jetzt entlang des Verbindungswegs von der Don-Bosco-Straße Richtung Textilmuseum durch Thomas Niedecker, Mitarbeiter des Entsorgungs- und Servicebetriebs Bocholt (ESB), gepflanzt worden. Die Eichen wurden beidseits des Weges gesetzt und sollen im Laufe der Zeit zu einer prächtigen Allee zusammenwachsen. 

Stadt richtet Corona-Hotline ein

Ab sofort steht unter Tel. 02871 / 953-500 eine spezielle Corona-Hotline für lokale Informationen rund ums Thema Coronavirus zur Verfügung. Die Stadtverwaltung erteilt Auskünfte zur Regelung des öffentlichen Lebens in Bocholt, etwa Geschäftsschließungen, Spielplätze, Veranstaltungen etc.. Die Hotline ist von 8-17 Uhr erreichbar, auch am Wochenende.
Internet: www.bocholt.de/coronavirus

Coronavirus: Hundeauslaufplätze gesperrt

Trotz des Appells, sich nicht in Gruppen an öffentlichen und privaten Orten zu treffen, trafen sich auf den Hundeauslaufplätzen viele Bocholterinnen und Bocholter. Daher hat die Stadt Bocholt entschieden, ab sofort alle Hundeauslaufplätze der Stadt Bocholt zu sperren.
Der Entsorgungs- und Servicebetrieb Bocholt, der auch für den Betrieb der Hundeauslaufplätze zuständig ist, appelliert an die Bocholterinnen und Bocholter, sich mit dem Hund alleine in der Freifläche zu bewegen. In Bocholt gibt es hierzu – anders als in Großstädten – zahlreiche Möglichkeiten.

Dringliches Schreiben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesinnenminister Horst Seehofer und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet

Auf Initiative von Landrat Dr. Kai Zwicker haben heute die Landräte von acht Kreisen in NRW sowie der Oberbürgermeister der Stadt Münster ein dringliches Schreiben an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel, Bundesinnenminister Horst Seehofer und NRW-Ministerpräsident Armin Laschet gerichtet. Die Repräsentanten der Kreise Borken, Coesfeld, Heinsberg, Kleve, Recklinghausen, Steinfurt, Viersen und Warendorf sowie der Stadt Münster machen sich darin für eine gemeinsame deutsch-niederländische Strategie gegen das Coronavirus stark.

Coronavirus: Maximal 20 Trauergäste in der Trauerhalle erlaubt

Die Stadt Bocholt teilt mit, dass sich aufgrund der aktuellen Situation maximal 20 Personen in der Trauerhalle des Friedhofes aufhalten dürfen. Andere Trauergäste können im Außenbereich der Beerdigung beiwohnen. 
Zu der festgelegten Anzahl von 20 Personen zählen auch der Pfarrer, der Bestatter sowie gegebenenfalls Kerzen- und Kreuzträger. "Wir möchten den trauernden Angehörigen einen würdevollen Abschied ermöglichen", so Bürgermeister Peter Nebelo. Gleichzeitig müsse man die Situation sehr ernst nehmen, weshalb sich die Stadt Bocholt zu dieser Regelung entschlossen habe.