Mit viel Schwung ist die Volksbank Bocholt eG im zurückliegenden Geschäftsjahr 2025 in ihr 125. Jubiläumsjahr unterwegs gewesen. Und diesen Schwung hat sie mitgenommen ins neue Jahr. Das wurde am 24. Juni in den Berichten von Vorstand und Aufsichtsrat auf der vom Aufsichtsratsvorsitzenden Christoph Ernsten im Kinodrom in Bocholt geleiteten Vertreterversammlung deutlich.
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„Mit neuen Produkten und Ideen wollen wir unsere Volksbank weiterentwickeln und gemeinsam Zukunft gestalten“, erklärten die beiden Vorstände Markus Thielkes und Martin Wilms. „Dass wir zugleich auf ein wirtschaftlich erfolgreiches Jahr 2025 zurückblicken können, rundet dieses besondere Jubiläumsjahr ab.“
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Dass die Volksbank Bocholt fest in der Region verankert ist, wurde dabei nicht nur durch den großen Zuspruch bei den diversen Veranstaltungen und Aktionen im Jubiläumsjahr deutlich, sondern ist schwarz auf weiß nachzulesen im Geschäftsbericht für 2025. Was die beiden Vorstände Markus Thielkes und Martin Wilms neben den hier dokumentierten durchweg positiven Bilanzahlen besonders freut, ist die Entwicklung bei den Mitgliedern. „Im Jahr 2025 durften wir nicht nur unser 24.000stes Mitglied begrüßen, sondern auch das 25.000ste Mitglied. Dieses Wachstum verstehen wir als großes Vertrauen in unsere Volksbank.“
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Insgesamt setzte sich die positive Entwicklung im wichtigsten Geschäftsbereich, dem Geschäft mit Kunden, fort. Sowohl beim Kreditgeschäft als auch im Einlagengeschäft wurden die Erwartungen aus der Eckwertplanung übertroffen. Die Bilanzsumme erhöhte sich zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 8,3 Prozent auf 1,989 (1,837) Milliarden Euro. Die Kundeneinlagen wuchsen um 5,1 Prozent auf insgesamt 1,329 (1,265) Milliarden Euro, die Forderungen an Kunden um 8,1 Prozent auf 1,626 (1,505) Milliarden Euro.
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Insgesamt erwirtschafteten die 224 Mitarbeitenden, darunter 14 Auszubildende, in den sieben Geschäftsstellen (sowie neun SB-Stellen) nach Steuern in Höhe von rund 8,5 Millionen Euro einen Jahresüberschuss in Höhe von 4,3 Millionen Euro. Als Bilanzgewinn werden 2.9 Millionen Euro ausgewiesen. Die Cost-Income-Ratio hat sich im Vergleich zum Vorjahr auf 44,9 (45,2) Prozent weiter verbessert.
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Die Vermögenslage ist geordnet. Das Eigenkapital konnte unter anderem durch Zuführungen zu den Rücklagen und höhere Geschäftsguthaben gestärkt werden. Die 25.033 Mitglieder können sich auf eine attraktive Gewinnbeteiligung freuen: 4,0 Prozent Dividende werden ihren Konten nach Beschluss der Vertreterversammlung gutgeschrieben. In Summe ergibt dies einen Betrag von über 1,4 Millionen Euro. Mehr als 359.000 Euro wurden zudem im Bereich Spenden und Sponsoring ausgeschüttet.
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Im weiteren Verlauf der Vertreterversammlung wurden der Jahresabschluss 2025 genehmigt sowie Vorstand und Aufsichtsrat jeweils getrennt Entlastung erteilt. „Dank für die geleistete Arbeit und die gute Geschäftsentwicklung“ gab es im Bericht des Aufsichtsrats für den Vorstand und allen Mitarbeitenden.
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Für das Jahr 2026 erwarten Markus Thielkes und Martin Wilms weiteres Wachstum bei Bilanzsumme, Kundenkrediten und Einlagen. „Mit marktgerechten Konditionen, attraktiven Produkten und einer kompetenten und fairen Beratung wollen wir unsere Marktposition behaupten und ausbauen“, so die beiden Vorstände.
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Wertvolle Impulse für die weitere Entwicklung der Volksbank Bocholt eG erwarten Vorstand und Aufsichtsrat mit der Einrichtung des Zukunftsbeirates. Mit dem Zukunftsbeirat wird die Volksbank ihre Möglichkeiten zur aktiven, nachhaltigen und generationenübergreifenden Einbindung junger Perspektiven erweitern. Gleichzeitig stärkt sie den genossenschaftlichen Gedanken der Mitgestaltung, Beteiligung und gemeinschaftlichen Verantwortung und positioniert sich als zukunftsorientiertes, dialogoffenes Institut, das aktiv auf die Anforderungen kommender Generationen eingeht.
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Vor dem Schlusswort des Aufsichtsratsvorsitzenden Christoph Ernsten referierte in seinem Gastvortrag der Ex-Zehnkämpfer und Olympia-Silbermedaillengewinner Frank Busemann zum Thema „Mach`s doch einfach - Die Erfolgsprinzipien des Sports für Beruf und Alltag“.









