Die Stadt Bocholt verlängert die Bewerbungsfrist für den Nachhaltigkeitspreis 2026 bis zum 28. Februar. Damit erhalten engagierte Personen und Gruppen zusätzliche Zeit, ihre Projekte einzureichen. Die Auszeichnung würdigt Initiativen, die ökologische, soziale und ökonomische Aspekte vereinen.
Gutes Engagement verdient eine große Bühne. Um möglichst vielen Initiativen die Chance zu geben, ihre Arbeit vorzustellen, hat die Stadt Bocholt die Einreichungsfrist für den diesjährigen Nachhaltigkeitspreis ausgedehnt. Nach der erfolgreichen Premiere im Jahr 2024 wird der Preis nun zum zweiten Mal vergeben. Gesucht werden Projekte, die zeigen, wie sich Umweltbewusstsein, soziale Verantwortung und wirtschaftliches Handeln praxisnah verbinden lassen.
Die Auszeichnung richtet sich an ein breites Spektrum von Akteuren. Bewerben können sich alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Institutionen sowie Unternehmen aus Bocholt, die im Jahr 2025 ein nachhaltiges Projekt umgesetzt haben. Dabei ist die Größe des Vorhabens nicht entscheidend; vielmehr zählen der innovative Charakter und die Vorbildfunktion für die Stadtgesellschaft. Für das erstplatzierte Projekt winkt ein Preisgeld von 5.000 Euro, das von der Bocholter Energie- und Wasserversorgung GmbH gestiftet wird. Zusätzlich wird als sichtbares Zeichen der Anerkennung ein Baum im Stadtgebiet für das Gewinnerprojekt gepflanzt. Eine Jury aus Vertretern von Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft wird die Eingänge sichten und bewerten.
Interessierte finden alle Informationen zur Ausschreibung sowie die Bewerbungsunterlagen online unter www.bocholt.de/nachhaltigkeitspreis. Für Rückfragen steht Sascha Terörde von der Stabsstelle Klimaschutz der Stadt Bocholt telefonisch unter 02871 953-3002 oder per E-Mail an nachhaltigkeitspreis@bocholt.de zur Verfügung.
Naturlandschaft an der Bocholter Aa
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